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1300 - 1499:
1337: Wechselte der Hof zu
Obererlinsbach, ein Landgut zu Niedererlinsbach und eine
Schupose (Landgut) samt Mühle von Lostorf, vom Freien Johann
von Tengen und seiner Gemahlin Anna, zu Heinrich von
Wartenfels, der diese Güter später dem Kloster Königsfelden
verkaufte. |
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1357: Wird der Weinbau erstmals
schriftlich erwähnt. Er spielt seit Jahrhunderten eine wichtige
Rolle.
1363: Wird die Schafmatt erstmals
urkundlich erwähnt. Im Mittelalter stiessen dort die Grenzen
Buchsgau, Sissgau und Frickgau zusammen.
1415: Eroberte Bern den Aargau, beendete
die Herrschaft der Habsburger und kam dadurch auch in den Besitz
des Klosters Königsfelden.
1454: Die Johanniter verkaufen das zur
Herrschaft Küngstein gehörende Land jenseits des Erzbachs an
Thomas von Falkenstein. (Urkunde
-> Dokumentenverzeichnis)
1485: Im Grenzstreit hat Solothurn mit
dem Grafen Rudolf von Werdenberg, Ordensmeister der Johanniter
zu Biberstein die Grenze zwischen Laurenzen und Breitmis neu
beschrieben: Die Marchen beginnen bei den alten Trögen
worin man vor langem das Erz gewaschen hat. Dort fliessen
drei Bäche zusammen, nämlich der "Holbach", der
"St. Laurenzenbrunnen" und "der Wieselbach".
Die Grenze soll für ewig dort beginnen
und dem Erzbach entlang bis zur Aare verlaufen.
Solothurn belehnte den Schaffner des Klosters
St. Clara von Basel mit dem Schürfrecht für den Erzabbau.
Nachdem das Bergwerk mit grossen Kosten angelegt worde war
verbot die Obrigkeit den Erzabbau und drohte, "nöttigenfalls
soll der Schaffner Segenser mit Gewalt verdrängt werden".
1499: Luzerner, Aargauer und Zuger eilen
über die Schafmatt um den bedrängten Solothurnern und Bernern in
Dornach Hilfe zu leisten.
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